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unser Immunsystem

wenn unsichtbare Feinde zuschlagen

Wie Viren unseren Körper herausfordern – und wie wir uns schützen können

Als das Coronavirus mit nie dagewesener Wucht die Welt überrollte, wurde vielen Menschen erstmals bewusst, welche Macht von mikroskopisch kleinen Erregern ausgehen kann. Plötzlich war klar: Ein Virus kann die ganze Welt lahmlegen. Dabei sind Viren keine neue Bedrohung. Schon lange vor Corona sorgten sie für Erkrankungen wie Ebola, Pocken, SARS, Aids oder saisonale Grippe. Selbst harmlose Schnupfenviren begleiten uns Jahr für Jahr.

Der Begriff “Virus” stammt aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie “Gift” oder “Schleim”. Viren sind winzige, infektiöse Partikel – so klein, dass rund 500 Millionen Schnupfenviren auf einen Stecknadelkopf passen würden. Im Gegensatz zu Bakterien sind Viren keine eigenständigen Lebewesen, denn sie verfügen über keinen eigenen Stoffwechsel. Das bedeutet: Sie können nicht selbst Nahrung aufnehmen oder Abfallprodukte ausscheiden. Ihre einzige Funktion: sich vermehren.

Doch dazu brauchen sie Hilfe. Und diese finden sie in sogenannten Wirtszellen – also zum Beispiel unseren eigenen Körperzellen. Besonders beliebt: die Schleimhäute von Nase, Rachen oder Bronchien. Ohne Einladung dringen die Viren in diese Zellen ein, platzieren ihr genetisches Material und manipulieren den Zellstoffwechsel so, dass er beginnt, massenhaft neue Viren zu produzieren. Sobald diese fertig sind, verlassen sie die Wirtszelle, befallen weitere – und die Infektionskette nimmt ihren Lauf.

Ein anschauliches Bild: Viren verhalten sich wie Piraten. Sie kapern ein Schiff (die Zelle), übernehmen die Kontrolle und zwingen die Besatzung, neue Piratenschiffe zu bauen. Binnen weniger Stunden kann so eine riesige Anzahl neuer Viren entstehen. Diesen Vorgang nennt man Infektion.

Aufgrund ihres fehlenden Stoffwechsels sind Viren nur schwer mit klassischen Medikamenten zu bekämpfen. Antibiotika helfen hier nicht. Stattdessen werden meist nur Symptome gelindert: Fieber, Schmerzen, Husten. Vorbeugend werden Impfungen eingesetzt – mit unterschiedlichem Erfolg, denn Viren können sich rasch verändern und anpassen. Deshalb ist es umso wichtiger, unseren natürlichen Schutz zu stärken: das Immunsystem.

Unser Immunsystem ist ein wahres Wunderwerk. Es besteht aus mehreren Schutzebenen. Die erste Verteidigungslinie bilden mechanische Barrieren wie Haut, Schleimhäute, Tränenflüssigkeit oder Magensäure. Schaffen es Krankheitserreger, diese zu überwinden, treten spezialisierte Immunzellen auf den Plan: Fresszellen, Killerzellen und Antikörper. Sie erkennen und zerstören Eindringlinge oder hindern sie an der Vermehrung.

Immunsystem stärken

Besonders wichtig bei Virusinfektionen: Die Bildung spezifischer Antikörper, die gezielt gegen bestimmte Viren wirken. Auch wenn unser Immunsystem nicht vor jeder Infektion schützen kann, hilft es doch entscheidend dabei, schwere Verläufe zu verhindern und Heilung zu fördern.

Und das Beste: Wir können unser Immunsystem aktiv unterstützen! Mit bewusster Lebensweise und natürlichen Mitteln. Dazu gehören:

  • Hygiene: Regelmäßiges Händewaschen reduziert das Risiko, Viren zu übertragen.

  • Bewegung an der frischen Luft: Aktiviert das Immunsystem und stärkt die Schleimhäute.

  • Ausreichend trinken: Hält die Schleimhäute feucht und abwehrbereit.

  • Gesunde Ernährung: Vitamine, Mineralstoffe und Pflanzenstoffe fördern die Abwehrkraft.

Naturheilkundlich bekannte Helfer gegen Viren sind unter anderem: Arthrospira (Spirulina), Sternanis, Cordyceps-Pilz, Zink, Colostrum, Süßholz und Brokkoli. Viele dieser Pflanzen wurden schon von Naturvölkern zur Immunstärkung genutzt – lange bevor die Wissenschaft ihre Wirkung belegte.

Wege zur Stärkung des Immunsystems:

Glücklicherweise können wir unser Immunsystem unterstützen und stärken, indem wir gesunde Lebensgewohnheiten praktizieren:

1. Gesunde Ernährung: Eine ausgewogene Ernährung, die reich an Obst, Gemüse, Vollkornprodukten, magerem Eiweiß und gesunden Fetten ist, liefert dem Körper die nötigen Nährstoffe für ein starkes Immunsystem.

2. Ausreichend Schlaf: Achten Sie darauf, genügend qualitativen Schlaf zu bekommen, um die Immunfunktion zu unterstützen.

3. Regelmäßige Bewegung: Körperliche Aktivität fördert die Durchblutung und erhöht die Produktion von Immunzellen.

4. Stressbewältigung: Praktizieren Sie Stressabbau-Techniken wie Meditation, Yoga und Atemübungen, um die Immunantwort zu stärken.

5. Rauchverzicht und Alkohol in Maßen: Reduzieren oder vermeiden Sie Rauchen und übermäßigen Alkoholkonsum, um das Immunsystem zu schützen.

6. Hygiene: Gute Hygienepraktiken wie regelmäßiges Händewaschen tragen dazu bei, die Ausbreitung von Infektionen zu verhindern.

7. Soziale Verbindungen: Soziale Unterstützung und positive soziale Interaktionen können die Immunfunktion verbessern.

8. Immunisierung: Lassen Sie sich gemäß den empfohlenen Impfplänen impfen, um Ihr Immunsystem vor bestimmten Krankheiten zu schützen.

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